Schneider Rechtsanwälte

Verkehrsstraftaten in der Übersicht

Allgemeines

Unter das Verkehrssttrafrecht fallen die schweren Delikte im Straßenverkehr. Nachdem die Straftat von den Behörden aufgezeichnet wurde, wird dem Beschuldigten ein Bogen zugeschickt in welchem eine schriftliche Äußerung abgegeben werden kann.

Wichtig: Keine Aussagen vor Akteneinsicht!

Grundsätzlich sollten Sie davon absehen, bei der Polizei oder sonstigen Behörden Angaben zu dem erhobenen Vorwurf zu machen.

Weiter hat ein Ausgang eines Strafverfahrens mögliche Auswirkungen auf Haftungsfragen wie beispielsweise die Schadensregulierung. Es droht ein Regress der Versicherung aus einem Verkehrsunfall, wonach der Schaden nicht oder nur teilweise übernommen wird. Als weitere Folge müssen verwaltungsrechtliche Konsequenzen beachtet werden. Hierbei handelt es sich beispielsweise um die Frage, ob die Person weiterhin grundsätzlich ein Fahrzeug im Straßenverkehr führen darf oder nicht. Sie sehen, dass der Ausgang eines Strafverfahrens erhebliche Auswirkungen auf weitere Folgen haben kann, sodass ein bestes Ergebnis hier angestrebt werden sollte, um weitere Konsequenzen zu vermeiden. Am besten ist daher professionelle Hilfe eines Anwalts für Verkehrsrecht.



Professionelle und umfassende Rechtsberatung

So haben Verurteilung wegen des Vorwurfes des unerlaubten Entfernens des Unfallortes, der fehlenden Fahrerlaubnis oder des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ein mehrmonatiges Fahrverbot bis hin zu Entziehung der Fahrerlaubnis und Geldstrafe als Folge. In der Regel werden für solche Verstöße zwei/drei Punkte in Flensburg eingetragen. Es sollte der Anspruch sein, die Höhe der Geldstrafe möglichst niedrig zu halten. Weiter geht es darum, die Dauer einer Sperre für die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis zu niedrig wie möglich zu halten. Es lohnt sich immer professionellen Beistand hinzuzuziehen.


Aufzeichnungen sind Teil der Ermittlungsakte

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Verkehrsstraftaten in der Übersicht

Die häufigsten Verkehrsstraftaten sind:

  • Alkohol am Steuer
  • Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
  • Fahren ohne Fahrerlaubnis
  • Illegales Straßenrennen

Kostenlose Erstberarung

Eine professionielle Erstberatung kann Ihren Einzellfall einschätzen und die Richtungen erläutern, in welche sich Ihr Verfahren bewegen kann.

Wichtig: Handlungsalternativen und Strategien lassen sich erst mit Akteneinsicht kokretisieren.

Wichtig: Frist beträgt 2 Wochen. Nach dem Einspruch bestimmt das zuständige Gericht einen Termin zur Hauptverhandlung. Hier bestehen weitere Möglichkeiten den Sachverhalt zu klären.

Der Führerschein als Teil des Alltags

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